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NICE TO KNOW.

NICE TO KNOW.

In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Bürotypen etabliert. Nicht alle Lösungen haben sich überall bewährt. Jede Branche, jeder Standort und jedes Unternehmenskonzept erfordern ganz eigene Ansätze. Und jeder Mensch empfindet Arbeitsqualität ganz individuell. „One Size Fits All“ gilt sicher nicht, nicht einmal innerhalb der selben Firma.

Oft sind Workplace-Szenarien zu stark verdichtet, überoptimiert oder es wird sogut wie gar nicht über Effizienz nachgedacht – im Schnitt bleiben dann 50 Prozent der Arbeitsplätze ganz ungenutzt.

Auch im Hinblick auf stärkere Home-Office Quoten, die sich nachhaltig steigern, können Flächen anders genutzt werden. Von fest zugeordneten Arbeitsplätze bis Desk-Sharing Ansätzen, sind hier viele Faktoren zu beleuchten.

EINZELBÜRO

EINZELBÜRO

„Nur im Einzelbüro kann ich hochkonzentriert arbeiten und absolut vertraulich telefonieren.“

Korrekt, aber ist es tatsächlich so, dass jeder Mitarbeiter jeden Tag 8 Stunden hochkonzentriert arbeitet und vertraulich telefoniert? Welche Alternativen es zu dieser Bürostruktur gibt, welche Vor-/ Nachteile sie mit sich bringt, erklären wir gerne. Gerade eine Verschiebung und gesteigerte Kommunikation gemischt mit hochkonzentrierten Phasen, sind aus unseren Analysen erkennbar.

Der Vorteil einer hohen Anzahl von Einzelbüros ist mehr Ruhe, Rückzug und Vertraulichkeit. Deutliche Nachteile sind die geringe bis nicht mögliche spontane teamübergreifende Kommunikation unter Kollegen und eine starke, nicht mehr zeitgemäße Statusabbildung. Alternativ müssen hierzu weitere Flächen vorgehalten werden, um diese Kommunikation an anderer Stelle zu ermöglichen.

TEAMBÜRO

„Mit mehr als vier Kollegen in einem Büro wie im Open Space, kann ich mich gar nicht mehr konzentrieren.“

Spielen wir gemeinsam folgendes Szenario durch: Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem 3er Büro. Das heißt in einem geschlossenen Büro mit drei Arbeitsplätzen und werden dort telefonisch angerufen. Glauben Sie, dass Ihre Kollegen sich dann noch konzentrieren können, wenn Sie in diesem Büro telefonieren? Oder andersrum: Können Sie eine komplexe Kalkulation bearbeiten, wenn Ihre beiden Kollegen laut telefonieren? Vermutlich, wie unsere Workshop-Ergebnisse belegen, eher nicht. Warum nicht also Orte schaffen, an denen Sie oder Ihre Kollegen den Rückzug finden, den Sie benötigen, ohne dass Sie sich gestört fühlen oder andere Gespräche mithören müssen. Eine Möglichkeit ist das Zusammensetzen von kleinen Projektteams in der Bürofläche und alternative, naheliegende Raummodule.

TEAMBÜRO

„Mit mehr als vier Kollegen in einem Büro wie im Open Space, kann ich mich gar nicht mehr konzentrieren.“

Spielen wir gemeinsam folgendes Szenario durch: Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem 3er Büro. Das heißt in einem geschlossenen Büro mit drei Arbeitsplätzen und werden dort telefonisch angerufen. Glauben Sie, dass Ihre Kollegen sich dann noch konzentrieren können, wenn Sie in diesem Büro telefonieren? Oder andersrum: Können Sie eine komplexe Kalkulation bearbeiten, wenn Ihre beiden Kollegen laut telefonieren? Vermutlich, wie unsere Workshop-Ergebnisse belegen, eher nicht. Warum nicht also Orte schaffen, an denen Sie oder Ihre Kollegen den Rückzug finden, den Sie benötigen, ohne dass Sie sich gestört fühlen oder andere Gespräche mithören müssen. Eine Möglichkeit ist das Zusammensetzen von kleinen Projektteams in der Bürofläche und alternative, naheliegende Raummodule.

 

MULTIFUNKTIONSBÜRO

MULTIFUNKTIONS-BÜRO

„Für ein kurzes Meeting finden wir schnell eine Fläche, welche zu unseren Bedürfnissen passt."

Ein Multibüro (Begriff ist nicht allgemeingültig) ist eine Kombination aus Einzel- und Teambüros und einer Mittelzone mit Flächen für Austausch. Hier kann die Nutzung der Mittelzone durch Kommunikationsbereiche und Rückzug (wenn auch nicht mit natürlichem Tageslicht) geprägt sein. Die Kollegen aus den Teambüros haben die Chance, sich für Gespräche oder hochkonzentrierte Arbeit dort hin zurückzuziehen. Voraussetzung ist jedoch die notwendige Gebäudetiefe, die eine Mittelzonennutzung erst zulässt. Bei dieser Büroform der Multibüros ist auch das Tätigkeitsprofil von allen Mitarbeitern und Kollegen zu berücksichtigen. Wenn Sie zum Beispiel viel in Projektteams arbeiten, dann sollte dies in der Mittelzone eingeplant werden.

 

Open Space

„Open Space ist doch nur ein anderes Wort für Großraum.“

Bei uns nicht! In der Bürowelt hat sich kein einheitlicher Begriff geformt, der die Open Space Landschaften ausreichend beschreibt und dabei die „Spreu vom Weizen“ trennt. Unser Open Space Verständnis setzt sich aus vielen modularen Elementen zusammen, die mit den oben genannten Büroformen kombiniert werden können. Dabei sollten die Module gemäß Ihren Tätigkeiten, der Unternehmenskultur und den Mitarbeiterwünschen konzipiert werden. Wir als Fachexperten achten dabei natürlich auf eine sinnvolle Verortung in Bezug auf Akustik und Sichtschutz. Wer hat schon gern den nächsten Kollegen im Nacken sitzen?! Das Open Space kann je nach Arbeitsschwerpunkt ideal mit tätigkeitsorientierten Arbeitsmodellen (activity based working) oder einer Reduktion von Arbeitsplätzen (Desk-Sharing) kombiniert werden. Dazu sind entsprechende Desk-Sharing Ratios zu berücksichtigen und gegebenenfalls Fachbereichsweise zu unterscheiden.

Open Space

„Open Space ist doch nur ein anderes Wort für Großraum.“

Bei uns nicht! In der Bürowelt hat sich kein einheitlicher Begriff geformt, der die Open Space Landschaften ausreichend beschreibt und dabei die „Spreu vom Weizen“ trennt. Unser Open Space Verständnis setzt sich aus vielen modularen Elementen zusammen, die mit den oben genannten Büroformen kombiniert werden können. Dabei sollten die Module gemäß Ihren Tätigkeiten, der Unternehmenskultur und den Mitarbeiterwünschen konzipiert werden. Wir als Fachexperten achten dabei natürlich auf eine sinnvolle Verortung in Bezug auf Akustik und Sichtschutz. Wer hat schon gern den nächsten Kollegen im Nacken sitzen?! Das Open Space kann je nach Arbeitsschwerpunkt ideal mit tätigkeitsorientierten Arbeitsmodellen (activity based working) oder einer Reduktion von Arbeitsplätzen (Desk-Sharing) kombiniert werden. Dazu sind entsprechende Desk-Sharing Ratios zu berücksichtigen und gegebenenfalls Fachbereichsweise zu unterscheiden.

GROSSRAUMBÜRO

GROSSRAUMBÜRO

„Im Großraumbüro kann ich mich überhaupt nicht konzentrieren und fühle mich ständig beobachtet."

Ja, das mag stimmen. Großraumbüros wie sie vor einigen Jahren geplant wurden, waren rein auf Effizienz getrimmt, das heißt, möglichst viele Tische müssen in einem Raum. Leider finden wir diese Büroform heute immer noch häufig vor. Ein Großraum mit mehr als 6 Personen in einer offenen Fläche ist sicher für die wenigsten der Ort, an dem man sich wohlfühlt. Fehlender Rückzug, Sichtschutz, Abschirmung, sind im Großraum meist nicht eingeplant. Wenn Sie ein Großraumbüro wie oben beschrieben planen, dann stehen wir Ihnen tatsächlich nicht zur Verfügung. Denn unser Ziel ist, dass die Mitarbeiter eine Bürowelt vorfinden, in der sie sich wohlfühlen, und dadurch Bestleistungen erzielen, also effizient arbeiten können.

 

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